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Uuuuuh! Endlich wieder ein Buch mit vielen Bildern!

Dave Engledow macht sich einen Spaß daraus, das Leben mit seiner Tochter zu beschreiben – und zwar in Situationen, in denen Mutti die beiden lieber NICHT sehen möchte: z. B. beim Handwerken oder Grillen.

Die Fotos von den abstrusen Situation sind dabei sehr lustig geworden – ich bin sicher, der Autor und seine Freunde (oder wen auch immer er dafür bezahlt hat), die dabei teilweise mitmachen konnten, hatten viel Spaß. 

Wie ein Tagebuch des Schabernacks aufgebaut gibt es zu den einzelnen Fotos kurze Geschichten. Und hier liegt für mich der Hase im Pfeffer: Diese Geschichten sind für meinen Geschmack häufig zu lang. Das Foto an sich ist schon so aussagekräftig, dass es nicht eine ganze Seite Erklärung zu gebraucht hätte – hier wird leider eher was kaputtgemacht als dass es unterstützend wirkt. 

Dennoch: „Papa allein zu Haus“ ist ein schönes und kurzweiliges Mitbringsel, das man gerne mal an einen frischgebackenen Pap verschenken kann. 


Foto: Heyne / Random House

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